Märzenbecher im Hain - Großschwabhausen - Vollradisroda

Wandertag
Dienstag, 10. März 2020
Treffpunkt
Gotha Hauptbahnhof
Treffzeit
um 09:10 Uhr
Abfahrt
um 09:28 Uhr
Fahrstrecke Hinfahrt
Gotha - Weimar (DB/VMT-Gruppenticket) - Großschwabhausen (EB)
Wanderroute
Großschwabhausen Bhf. - Hain (Märzenbecher) - Döbritschen - Vollradisroda (4 Linden)
Länge
5 km
Fahrstrecke Rückfahrt
Vollradisroda - Magdala - Weimar (Bus) - Gotha (Abellio)
Ankunft
um 16:05 Uhr
Mitgewandert
Bernd Rudolph | Jürgen Grimm | Herwig Lendl | Klaus-Dieter Kutzschbach | Rudolf Fichtmüller | Manfred Bätz | Peter Oertel | Waldemar Ortlepp | Winfried Kleeberg
Mittagessen
Waldgasthaus "Vier Linden" Vollradisroda
Kaffee
Bäcker Magdala
Wetter
Durchwachsen, feuchte Luft, sehr gute Fernsicht, Windböen, um 5°C
Bericht
Winfried Kleeberg

Die Blütenpracht im Hain bei Großschwabhausen lockt uns wie jedes Jahr im März in den östlichen Teil des Kreises Weimar-Land. Der Wetterbericht hat zwar viel Regen vorausgesagt, aber bis auf ein paar Tröpfchen bleibt es den ganzen Tag trocken und am Mittag wagt sich sogar die Sonne hervor. Die Regenschirme bleiben im Rucksack. Die Fernsicht ist ausgezeichnet, wie der Blick zum Ettersberg belegt. Der Weg zum Hain vom Bahnhof Großschwabhausen ist trocken, aber im Hain doch recht feucht. Neben den Märzenbechern wagen sich auch noch andere Frühllingsblüher heraus. Dieses Mal wandern wir zum westlichen Waldrand und auf der asphaltierten Landstraße über Döbritschen nach Vollradisroda. Im historischen Waldgasthaus "Vier Linden" ist wieder der Mittagstisch für uns telefonisch reserviert und das war gut so, denn die Gaststätte ist bis auf den letzten Platz besetzt. Die hier gebotene Hausmacherkost ist schmackhaft, reichlich und preiswert. 13:24 Uhr fährt ein Bus nach Magdala und den nehmen wir. 5 km Fußmarsch am Vormittag reichen uns. In Magdala gibt es noch einen Stehkaffee mit Kuchen und dann fährt ein Bus bis nach Weimar. Weiter mit der Stadtlinie 1 erreichen wir den Bahnhof und auch sofort einen Abellio bis nach Gotha und Naumburg. Schade, dass einige Wanderfreunde dem schlechten Wetterbericht Glauben geschenkt und nicht auf unseren guten Dienstagdraht nach Oben vertraut hatten und damit den schönen Wandertag versäumten!

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