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Leipzig - Citytunnel - Völkerschlachtdenkmal

Wandertag
Dienstag, 21. Januar 2014
Treffpunkt
Hauptbahnhof Gotha
Treffzeit
um 08:10 Uhr
Abfahrt
um 08:35 Uhr
Fahrstrecke Hinfahrt
Gotha - Weißenfels - Leipzig Hbf. - Völkerschlachtdenkmal (DB/Thüringenticket)
Wanderroute
Völkerschlachtdenkmal - Stadtrundgang
Länge
6 km
Fahrstrecke Rückfahrt
Völkerschlachtdenkmal - Bayerischer Bahnhof (Tram) - Citytunnel - Hauptbahnhof, tief - Halle/Saale - Gotha (DB)
Ankunft
um 19:22 Uhr
Mittagessen
Parkrestaurant am Völkerschlachtdenkmal
Kaffee
Italiener im Karstadt-Kaufhaus
Wetter
Unterwegs Nebel, feucht, in Leipzig Eisglätte, trübe, kaum Fernsicht,um 0°C
Bericht
Winfried Kleeberg

Das derzeitige „Novemberwetter“ ist so richtig dazu beschaffen, unsere schon länger geplante Wanderreise nach Leipzig zu unternehmen. Wir wollen den Anfang Dezember 2013 eröffneten Citytunnel befahren und besichtigen. Die S-Bahn fährt vom Gleis 1 des Leipziger Hauptbahnhofes nun direkt unter der Innenstadt durch und wir fahren zuerst einmal bis zur Station Völkerschlachtdenkmal. In der Nähe dieses Zieles ist für uns der Mittagstisch im Parkrestaurant gedeckt. Dienstag ist „Schnitzeltag“ und es kostet einheitlich 7,77 €. So können wir preiswert und gestärkt den Aufstieg auf das anlässlich des 200. Jahrestages der Völkerschlacht und der Eröffnung 1913 aufwendig restaurierte Völkerschlachtdenkmal wagen. Zu Fuß bewältigen wir 500 Stufen bis zur Plattform und befinden uns auf 91 Meter Höhe. Der Aufstieg auf den engen Wendeltreppen fordert unsere ganze Kraft, aber alle schaffen es und belegen damit ihre „altersgerechte“ Kondition. Nur abwärts wird ein Teil des Weges mit dem Fahrstuhl, der im Zuge der Restaurierung eingebaut wurde, zurückgelegt. Die Außenrundgänge sind glatt, aber gut gestreut. Schade, dass man an diesem trüben Tag nur einen begrenzten Blick über die Umgebung hat. Einige von uns waren vor Jahren oder überhaupt noch nicht auf diesem geschichtsträchtigen Monument. So bringt auch dieser Tag etwas Neues, vor allem die Besichtigung des Citytunnels. Wir steigen am Bayerischen Bahnhof in die moderne S-Bahn ein, verlassen sie an der nächsten Station Bruno-Leuschner-Platz und beginnen den Innenstadt-Rundgang. Pünktlich 3 Uhr gibt es bei der Fontäne im Souterrain von Karstadt den wohlverdienten Kaffee beim Italiener. Leipzigs Innenstadt hat sich teilweise sehr verändert, wie wir auf unserem Rundgang zum Augustusplatz feststellen können. Der Neubau der Paulanerkirche ist noch nicht fertig. Die schönste S-Bahn-Station befindet sich unter dem Marktplatz. Es herrscht reger Verkehr und in kurzen Abständen fährt man zum Hauptbahnhof. Dort gibt es auch immer Anschluss nach Halle und so wählen wir kurz entschlossen für die Heimfahrt die Route über Halle.

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