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Leinagrund - Brandleiteteich - Finsterbergen

Wandertag
Dienstag, 28. Januar 2014
Treffpunkt
Hauptbahnhof Gotha
Treffzeit
um 09:25 Uhr
Abfahrt
um 09:41 Uhr
Fahrstrecke Hinfahrt
Gotha - Steigermühle (Bus/VMT-Gruppe)
Wanderroute
Steigermühle - Leinagrund - Brandleiteteich - Spießbergstraße - Finsterberg - Finsterbergen
Länge
9 km
Fahrstrecke Rückfahrt
Finsterbergen - Reinhardsbrunn (Bus) - Gotha (TWB)
Ankunft
um 16:00 Uhr
Mitgewandert
Dr. Jürgen Brendel | Roland Sauer | Herwig Lendl | Gerhard Treger | Bernd Creutzburg | Rudolf Fichtmüller | Siegfried Poth | Manfred Bätz | Peter Oertel | Waldemar Ortlepp | Winfried Kleeberg
Mittagessen
Restaurant Tannhäuser Rennsteigblick
Wetter
Sonne, blauer Himmel, gute Fernsicht, um 0°C
Bericht
Winfried Kleeberg

Der Thüringer Wald bei Finsterbergen ist bei diesem schönen Winterwetter wieder einmal unser Ziel. Weil wir nicht wissen, wie tief der Schnee auf dem Bauernweg liegt, beginnen wir die Wanderung an der Bushaltestelle Steigermühle. Wir wandern auf geräumten Wegen den Leinagrund aufwärts. Durch die Baumwipfel lugt die Schutzhütte auf dem Hainfels und an der alten Sägemühle gibt es den ersten freien Blick zum Finsterberg mit dem Hotel Rennsteigblick, unserem Mittagsziel. Bis dahin ist es aber noch ein Stück des Weges, immer entlang der Leina zum Brandleiteteich. 1981 wurde er durch ein in der Nähe niedergegangenes Unwetter total mit Geröllmassen zugeschüttet und der Damm teilweise beschädigt. In den Jahren danach in mühevoller Arbeit wieder instand gesetzt, ist er heute wieder ein beliebtes Ziel. Der Teich staut den Oberlauf der Leina, die am Rennsteig auf Tambacher Flur ihre Quelle hat. Vorbei an einer Wildfütterung führt der Weg weiter aufwärts in Richtung Spießberg bzw. Possenröder Kreuz am Rennsteig. Wir nehmen aber bald den Abstieg auf der Spießbergstraße nach Finsterbergen und erreichen kurz nach halb Eins das Hotel Rennsteigblick, wo im Restaurant „Tannhäuser“ für uns der telefonisch bestellte Mittagstisch gedeckt ist. Wie bereits während unserer früheren Besuche 2007 und 2009 sind wir die einzgen Gäste. Mit dem neuen Besitzer hat sich bis auf die höheren Preise und die Ausstattung des Restaurants nicht viel verändert. Die jetzt etwas kleineren Portionen werden wie bisher frisch zubereitet, es schmeckt ausgezeichnet, wenn auch die „Thüringer Klöse“ winzig und ohne „Bröckchen“ sind. Anschließend wird vom Wanderboss der Blüthnerflügel mit Gerswin traktiert und dann geht es in den Ort zur Busabfahrt. Über Reinhardsbrunn und mit Waldbahnfahrt erreichen wir das trübe Gotha.

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